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Fallstudie: Weites Panorama mit Textilsonnenschutz ohne störende Kabel oder Führungen (video)

Ein modernes Haus rund um eine Ganzglasecke mit Blick auf die Natur

Im niederländischen Goes war es der Blick auf ein Stück unberührte Natur, der Tom und Gerda Schraven schließlich überzeugte, ihr neues Zuhause dort zu errichten. Die herrliche Aussicht aus dem Wohnzimmer war für den Architekten dann auch die Herausforderung bei der Ausarbeitung seines Designs. Das Ergebnis: ein große Ganzglasecke, sodass die Bewohner nichts von der Sicht nach draußen einbüßen müssen. Zwangsläufige Folge: Der Sonnenschutz musste sich an die architektonische Gestaltung anpassen.

Tom Schraven (Bauherr): „Wir haben dieses Grundstück damals speziell wegen der fantastischen Aussicht gekauft, die wir hier auf den Teich und die unberührte Natur darum herum hatten. Unsere wichtigste Forderung an den Architekten war, dass sein Design darauf abgestimmt werden musste. Wir waren sofort auf der gleichen Wellenlänge und er sah das Design unseres Hauses als eine Art Terrarium mit Blick aus dem Wohnzimmer auf die Natur. Der Architekt ging daher vom ersten Federstrich von einer großen Ganzglasecke aus, die sich vom Wohnzimmer aus wie ein Panorama-Breitbild diesem schönen Stück Natur öffnet. Und er hat den Rest darum herum entworfen, vollständig abgestimmt auf unseren wichtigsten Wunsch.“

Sonnenschutz, der sich an die Architektur anpasst, und nicht umgekehrt
Dass der Architekt die Wünsche des Bauherren ernst nahm, beweist auch seine Forderung an den Bauunternehmer, auf eine Stütze oder einen Pfosten in der Ecke des Glasfensters zu verzichten. Es ging darum, nichts vom Panoramablick nach draußen einbüßen zu müssen. „Er führte diese Denkweise auch in Bezug auf den Sonnenschutz weiter. Auch dort durften keine Führungen sichtbar sein, um den Blick nach draußen nicht zu beeinträchtigen“, fügt Tom Schraven hinzu. „Der Sonnenschutz musste sich laut ihm an das Haus anpassen und nicht umgekehrt“, war seine Antwort auf die Mitteilung des Bauunternehmers, dass eine Ausfallmarkise wegen der leichten Konstruktion des strukturellen Sonnenschutzes über dem Fenster keine Option war.

Tom Schraven: „Die Aussicht war für uns die Priorität bei der Gestaltung des Hauses. Dadurch, dass das Glas auch die Ecke mit einschließt, erhält man eine zusätzliche Dimension, einen Panoramablick nach draußen.“

Nur eine passende Lösung: Panovista Max
Für Gerda Schraven bedeutete dies banges Abwarten: „Der Architekt hat ein schönes Haus mit einer fantastischen Aussicht aus dem großen Eckfenster entworfen, aber damals war noch keine passende Lösung vorhanden, um das einfallende Sonnenlicht effizient steuern zu können, ohne die Panoramaaussicht zu beeinträchtigen. Und dann denkt man schon: Was wird mit dem Teppich und den Möbeln, da sie von der direkten Sonneneinstrahlung durch das große Fenster im Laufe der Zeit unvermeidlich verfärbt werden würden.“

Schließlich fanden die Bauherren doch noch die passende Lösung auf einer Messe in Gent. Dort entdeckten sie den außenliegenden Textilsonnenschutz Panovista Max für Ganzglasecken von Renson. Und dieser erwies sich sowohl ästhetisch als auch funktionell als das fehlende Glied, um in dieser speziellen Anwendung das einfallende Sonnenlicht unter Kontrolle zu halten.

Stefanie Sulmon (Produktmanager Renson): „Der Panovista Max besteht aus zwei Tuchteilen, die von einem Motor angetrieben werden. An der Ecke greifen die Enden der Tuchwellen in der Kassette nämlich mit zwei Zahnrädern ineinander. So werden die Tücher dieses Ecksonnenschutzes immer perfekt gleichzeitig nach oben und unten gefahren. Beim Herunterfahren des Sonnenschutzes greifen außerdem beide Tuchteile an der Ecke mit einem Reißverschluss ineinander. So sind die beiden Tücher miteinander verbunden, was nicht nur für ein schön verarbeitetes Ganzes, sondern auch für eine hohe Windbeständigkeit von bis zu 90 km/h sorgt.“

Stefanie Sulmon: „Ein Reißverschluss verbindet die beiden Tuchteile an der Ecke beim Herunterfahren des Panovista Max.“

Überhitzung entgegenwirken ein Muss, aber innenliegender Sonnenschutz keine Option
„Die Sonne scheint kurz nach Mittag direkt auf dieses große Eckfenster. Dafür haben wir uns ganz bewusst entschieden, aber das bringt auch mit sich, dass es ohne Sonnenschutz im Haus schnell viel zu heiß wird“, so Tom Schraven. „An heißen Tagen ist es dann vor Hitze drinnen einfach nicht mehr auszuhalten. Glücklicherweise gehört dies der Vergangenheit an, seit der Panovista Max hier installiert ist. Selbst bei heruntergefahrenem Tuch bleibt der fantastische Blick nach draußen erhalten, während der Sonnenschutz dafür sorgt, dass die Hitze draußen bleibt.“

Gerda Schraven: „Auch wenn es draußen sehr heiß ist, ist es drinnen noch angenehm kühl. Wir sind daher sehr zufrieden mit dem Ergebnis, es erfüllt alle unsere Anforderungen.“

Laut Tom Schraven gab es in diesem Fall eigentlich keine andere Lösung. „Es sei denn, man nimmt mit Führungen oder Kabeln an der Ecke vorlieb, aber das ist genau das, was wir nicht wollten, weil das Gesamtbild dann wieder gestört werden würde. Und wenn man wie wir ein Gebäude gerade wegen der Panoramaaussicht entwerfen lässt, wäre es eine Schande, genau in diesem Bereich wieder Zugeständnisse machen zu müssen. Wir haben es auch mit einem Sonnenschutz an der Innenseite des Fensters versucht“, fügt er hinzu, „aber das hat überhaupt nichts gebracht, denn die Hitze war bereits im Haus und damit war der Schaden schon angerichtet.“

„Es ist tatsächlich viel effizienter, die Sonne draußen zu blockieren“, bestätigt Stefanie Sulmon. „Mit Lamellen oder Vorhängen im Haus bringen Sie die Hitze in Ihre Wohnung, während Sie mit außenliegendem Sonnenschutz die Sonnenstrahlen abhalten, noch bevor sie eine Chance haben, das Glas zu erreichen. Und das macht einen großen Unterschied, wenn es darum geht Innenräume – ohne energiefressende Klimaanlagen – an heißen Tagen angenehm kühl zu halten, vor allem mit großen Glasflächen wie dieser.“

Panovista Max: 5 Vorteile von Sonnenschutz für große Ganzglasecken

  • Es befinden sich keine Aluminium-Seitenführungen oder Kabel an der Ecke, die den Blick nach draußen stören könnten.
  • Beide Tuchteile werden von einem Motor angetrieben und werden daher immer gleichzeitig abgerollt. Ein Reißverschluss verbindet die beiden Tücher an der Ecke beim Herunterfahren. Das sorgt für ein schön verarbeitetes Ganzes und eine hohe Windbeständigkeit von bis zu 90 km/h.
  • Für Glasfenster bis max. 6 m Breite an beiden Seiten und 3,4 m Höhe, mit einer maximalen Gesamtfläche von 30 m².
  • Ein Windsensor schützt den Panovista Max vor Beschädigungen bei stürmischem Wetter. Ein optionaler Sonnensensor sorgt für die automatische Bedienung abhängig vom einfallenden Sonnenlicht.
  • Er kann mit anderen Typen von Textilsonnenschutz von Renson kombiniert werden, sowohl bei Neubauten als auch bei Renovierungen.

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